Die Hasselwerderstraße (West) in Hamburg-Neuenfelde
Ideen, Konzepte & Strategien für eine moderne, nachhaltige Dorf-re-vitalisierung
in Hamburgs Dritter Meile im Alten Land

 

 

Einen Überblick über die Präsentation & Themen findet Ihr hier.

Von März bis August 2016 hat der gemeinnützige Verein Stadtkultur Hafen e.V. zusammen mit dem Büro für Kunst Bauen Stadtentwicklung üNN auf eigener Initiative zwei Häuser in der Hasselwerder Straße in Neuenfelde ausgiebig erforscht. Es handelte sich um gut 120 Jahre alte Häuser, die seit einem Jahrzehnt aufgrund der Airbus Landebahnverlängerung leer standen. Insbesondere wurden die Eigenarten der Häuser, die Baussubstanz und der hübsch verwilderte Garten erkundet.

 

Es wurde gedacht, geforscht, diskutiert, gefeiert und sich mit Menschen aus Neuenfelde & Hamburg Gedanken gemacht, ob dieser Ort das Zeug hat, Heimat für ein "Refugium für urban gestresste Menschen" zu werden. Schnell wurde klar: Wir müssen weiter, komplexer und größer denken.


Daraus entstanden ist nunmehr ein Konzept, das die beiden Häuser als Kern hat, aber auch das Ganze mitdenkt. Ob Nahversorgung & Mobilität, Fahrradtourismus & Hostel, Backkultur & lokale Ökonomie, Wasservitalisierung & Gemeinschaftsgärten, Abriss & Neubau….


Am Donnerstag, 9. März um 18.30 Uhr im „Uns Hus bi de Kark“ am Rosengarten 2a kam es vor interessierten BürgerInnen zu Vorstellung & Diskussion der Ideen & des Konzeptes. Und wir öffneten den Blick auf die anstehenden Veränderungen rund um die Hasselwerder Straße West, die Entwicklungsperspektiven, Chancen und Herausforderungen. Denn: Ob der Verein dann demnächst ein konkretes Anmietungsgesuch an die SAGA richten wird hängt auch davon ab, ob die Ideen nicht nur auf Wohlwollen, sondern auch auf (Vor)Freude vor Ort stoßen und ob es Menschen gibt die das ambitionierte Projekt fachlich, händisch und /oder materiell unterstützen wollen.

 

 

In den kommenden vier-sechs Wochen steht viel Arbeit an.

Bei Interesse an Mitwirkung zu einzelnen Themen bitte melden:

  • email senden an mail@hasselwerder.info
  • oder eintragen in die Mailing-Liste (s.u.)
  • facebook.com/groups/hasselwerder (geschlossene Gruppe, im Aufbau)
  • Brief schreiben: Stadtkultur Hafen e.V. – c/o überNormalNull - Kunst Bauen Stadtentwicklung GmbH
    Billhorner Brückenstrasse 40 / 20539 Hamburg
  • Fax senden: 040 / 78073059
  • Telefon: 040 / 73091571 oder 01577 - 6922183

 

 

KURZINFORMATION

Stand 20.03.2017

 

 

Das REFUGIUM FÜR URBAN GESTRESSTE MENSCHEN schafft in Hamburg-Neuenfelde für ein Jahr die reale Verortung zur Erfüllung von Sehnsüchten & Bedürfnissen und zugleich Experimentier- & Erschaffungsort neuer künstlerischer Formate & Werke. Es entsteht der Prototyp für kostengünstiges Logieren, inspirierende Kommunikation, der Erprobung neuer Kunstformen & der Debatte über alternative, innovative Daseinsfürsorge. Wir schaffen Raum & Zeit für spartenübergreifende Kunstdiskurse in angenehmer Geselligkeit sowie der Erkundung von Formen des Alternativen Arbeiten und Wohnen im Altern. Gerade letzter Punkt wird in den kommenden Jahren von wachsender Bedeutung für KünstlerInnen (nicht nur) in Hamburg werden, weil unstrittig ist, dass besonders diese Bevölkerungsgruppe massiv von Altersarmut betroffen sein wird. Gleichzeitig kann dieser Personenkreis womöglich bessere Lösungen entwickeln, diesem drohenden Verlust an Lebens- und Schaffensfreude Einhalt zu gebieten, als standardisierte Methoden der Altersfürsorge. Und: Wie kann all dies für die Gesellschaft und die Freude am lebenslangen Lernen & Wirken eingesetzt werden. In diesem Sinne ist das REFUGIUM FÜR URBAN GESTRESSTE MENSCHEN auch ein forschendes, produzierendes Zukunftslabor für die Stadtgesellschaft von Morgen und gibt Stadt- & Raumplaner, ArchitektInnen, Soziologen, Wohnungswirtschaft, Politik & Verwaltung Anregungen & Hinweise für zukunftsfähiges Handeln.

 

Der Bezirk Harburg, speziell Süderelbe kann vielseitig profitieren. Auch im Kontext der IBA und TU Hamburg-Harburg Aktivitäten, dem Zusammenwachsen in der Metropolregion und als Vorbild für ähnliche Räume in Deutschland und als Inspiration für Viele - ob Gemeindebürgermeister oder Programmierer.

 

In Neuenfelde haben wir die Chance einen kleinen, handhabbaren Entwurf für Wohnen, Gemeinsinn, Umwelt, Arbeit und Zufriedenheit zu schaffen. Neuenfelde - der westliche Teil der Hasselwerder Straße - hat das Zeug, ein Beispiel für Siedlungsentwicklung in Zeiten von Internet 4.0, Neue Nachbarschaften, Autonome Systeme, Do-it-youself, ökologische Balance und Freude am Leben zu werden.

 

Eine Auswahl an konkreten Angeboten:

Fahrrad-Hostel & charmante Wellness-Oase

In der Hauptreisezeit von April bis September öffnet das Hostel speziell für FahrradfahrerInnen. Kein Schnick-Schnack, kein überflüssiger Service. Dafür kostengünstig, gesellig und praktisch. Mehrbettzimmer oder Hängematte im Garten. Eine Badewanne und Wellness-Duschen lassen Strapazen und Schietwetter vergessen. Selbstversorgung & lokale Gastronomie ist Trumpf. Besonders auch für Radler- und WanderInnen aus der Region gedacht, die das Alte Land erkunden oder einfach mal raus ins Grüne wollen. Tipps und Apps inklusive.

 

Refugium für urban gestresste Menschen

Viele Hamburger schätzen die Stadt als Lebens- und Wohnort. Doch oft vermissen sie Rückzugs- und Erholungsorte, an denen sie frei von Konsumzwang sich entspannen und Kraft tanken können. Ein ursprünglich belassener Garten lädt diese Menschen ein und bietet ihnen Raum für Gedanken und Vitalisierung.

 

Feine, kleine Dorf-Bar & Kochstube

Tresen wird überbewertet. Klönschnack geht auch anders. Und es muss nicht immer dasselbe Bier sein. Und der beliebteste Ort bei Partys ist die Küche. Dann denken wir doch einfach beides zusammen. Und wer keinen Platz zuhause hat, ist eingeladen seine Gäste hier herzlich willkommen zu heißen. Tagsüber kann der Ort auch gerne zum Arbeiten, Denken & Konferieren genutzt werden. Ein schneller Internet-Anschluss, grundlegende Infrastruktur (z.B. Drucker etc.) und Kaffee & Tee sind selbstverständlich. 

 

Musik- und Schallplatten-Lounge & Concert-hall

Ob Berliner Philharmoniker live, Best of Pink Floyd, David Bowie oder Lady Gaga in concert: Musik muß klingen - und zwar gut. Und man kann sie auch sehen. Ein Archiv baut sich auf und lädt zum stöbern, entdecken und genießen ein. Gemeinsam auf Sofas durch Zeit und Stile fliegen - Let the music play.

 

Virtueller Tante-Emma Laden & Holodeck

VR, AR, Hololens... Zukunft zum Erleben, Genießen und Nutzen. Lebensmittel einkaufen, Käffchen und Eierlikör trinken und Waren umweltfreundlich kommen lassen. Oder im Louvre wandeln, Pyramiden entdecken und Spiele spielen. Enkel & Opa, fools & friends. Technik ist bereit, es fehlen die sinnvollen Anwendungen und das Ambiente. Ideen entwickeln und ausprobieren. So macht Fortschritt Sinn und Spass.

 

Historischer Backofen & neue Backkulturen / Bäcker-in-residence

Darf ein alter Ofen, der bis in die 60er Jahre Neuenfelde mit Brot & Kuchen versorgte, vor sich hindämmern. Wir sagen Nein. Es gilt neue Backkulturen zu entdecken und deren Köstlichkeiten zu verkosten. Helfen werden uns ausgelernte Bäcker, Einwohner & Geflüchtete die Lust am experimentieren haben und eingeladen sind, die Früchte des Alten Landes und traditionelle Rezepte neu zu interpretieren.

 

Mikrobrauerei & Einmachküche

Selber Bier zu brauen ist keine Modeerscheinung sondern die konkrete Umsetzung, seiner Kreativität auch in der Herstellung von genussmittel Ausdruck zu verleihen. Zahlreiche Hobbybierbrauer in und um Hamburg „basteln“ in heimischen Küchen – oft unter wenig optimalen Bedingungen. Am Rosengarten 14, dem letzten haus vor der Landebahn und am historischen Ringdeich gelegen, soll eine Brauwerkstatt entstehen, die dieser Community zur Verfügung steht. Eine Einmachküche, in der insbesondere Obst aus dem Alten Land zu Marmelade und mehr verarbeitet wird, rundet das Angebot ab. Und als Clou entsteht in der oberen Etage ein ort um die einfliegenden großen Vögel zu betrachten: Eine Planespotter-Lounge.

 

Klangbäckerei

In den weniger fahrradfahrer-freundlichen Monaten wandelt sich das Hostel zu einem Ort, an dem junge Bands und Musiker ihre Werke in entspannter Atmosphäre aufnehmen können. Eine semi-professionelle Technikausstattung, Übernachtungs- und Entspannungsmöglichkeiten schaffen eine produktive Umgebung.

 

Aktuelle Pflanzenkunst

„Aktuelle Pflanzenkunst“ mit dem Schwerpunkt „akustisches und visuelles Biofeedback“ ist inspiriert von dem Künstler Harald Finke. In Rahmen von Workshops, Garden-Lectures und Gastspielen erforschen & beleuchten wir die Möglichkeiten & Grenzen der durch Pflanzensignale generierten & von KünstlerInnen interpretierten Ausdrucksformen. WissenschaftlerInnen bieten hierzu vertiefende Einblicke in die Physiologie & Datenerfassung.

 

Wohn- und Arbeitsort für Kreative & KünstlerInnen

170qm Wohnfläche, separat oder gemeinsam, 40-50qm Atelier und viel Lagerraum: das ist unser Ziel.  Das alles in kreativer Umgebung und mit viel Raum zur Gestaltung.

 

… und sonst?

eLastenfahrrad-Verleih, Denk- und Experimentierort für autonome Fahrzeuge, Gemeinschaftsgarten, Leih-Börse für Handwerksgeräte etc, Wasservitalisierungsanlage zur Förderung der Gewässerqualität und Wohlsein von Fischen, … und vieles mehr.

 

u.v.m.

 

Derzeitiger Stand

Bis April 2017 wird ein Finanzierungs- und Betriebskonzept erstellt und Fördermittel beantragt um auf dieser Grundlage in konkrete Verhandlungen mit der SAGA als Besitzer der Häuser einzusteigen. Wenn Einvernehmen über die anstehenden Sanierungsarbeiten und insbesondere Raumzuschnitte erzielt werden kann, soll mit den Arbeiten im Sommer begonnen werden. Voraussichtlich zum Winter könnte dann mit dem Bezug der Häuser begonnen werden.

 

Wichtig bei dem gesamten Prozess ist Offenheit & Transparenz. Am 9 März 2017 haben wir daher die interessierte Bevölkerung von unseren Ideen & Konzepten informiert. Wir erhielten durchweg positive Resonanz, die uns bestärkt, mit Kraft und Freude diese Aufgabe nun anzugehen. Fortwährende Information und Diskussion der Teilbereiche und besonders die Verknüpfungen & Synenergien zu den bestehenden Aktivitäten in Neuenfelde liegen uns sehr am Herzen. Daher werden wir regelmäßig zum Austausch über den Fortgang des Projektes einladen und unter www.hasselwerder.info im Internet informieren.  

 

HAMBURGER ABENDBLATT 23.03.2017

Neuenfeldes Geisterstadt soll abgerissen werden

Von Thomas Sulzyc

Für die Airbus-Landebahn mussten die Bewohner die Häuser verlassen, viele ließ Hamburg etliche Jahre leerstehen. Wird jetzt neu gebaut?

Hamburg.  Der massive Leerstand in der Hasselwerder Straße in Neuenfelde soll im Jahr 2020 ein Ende haben. Das städtische Wohnungsbauunternehmen SAGA/GWG plant, im Herbst insgesamt 16 Gebäude abreißen zu lassen. Ab spätestens Juni 2018 würde der Neubau von insgesamt bis zu 61 Wohneinheiten, überwiegend in Reihenhäusern, beginnen. Die Bauzeit betrüge zwei Jahre.

Die SAGA hat ihr Konzept zur "Neuordnung der Hasselwerder Straße", wie das Bauvorhaben im Verwaltungsjargon heißt, in Nuancen verändert und jetzt im Stadtplanungsausschuss der Bezirksversammlung Harburg vorgestellt. Ob das Kapitel um die wegen der Verlängerung der Start- und Landebahn des benachbarten Airbus-Werkes geräumten Häuser nach mehr als elf Jahren Leerstand tatsächlich beendet wird, gilt dennoch nicht als hundertprozentig sicher.

Entweder werden alle Baufelder realisiert oder keines

Nur wenn ausgesuchte Bauträger sich in der Lage sähen, innerhalb vorgegebener finanzieller Obergrenzen die gewünschten Gebäude zu errichten, würde es zum Neubau kommen, sagte Mattis Gast von der SAGA/GWG. Und: Entweder würden alle 16 Baufelder realisiert – oder keines.

Abriss und Neubau auf den städtischen Grundstücken entlang der Hasselwerder Straße hängen von dem Ergebnis eines Wettbewerbs mit insgesamt vier Bauträgern ab. Sie müssen die vorgeschriebenen Gebäudetypen zu Preisen von 2300 Euro bis 2500 Euro pro Quadratmeter Wohnraum realisieren. Die Kosten beinhalten die Erschließung, das Bauwerk selbst und die Gestaltung der Außenanlagen, aber nicht das Grundstück.

Preise spätestens Ende des Jahres bekannt

Der größte vorgesehene Reihenhaustyp mit 100 Quadratmetern Wohnfläche dürfte demnach maximal 250.000 Euro kosten. Die Kosten für das Grundstück kämen dazu. Harburgs Baudezernent Jörg-Heinrich Penner hält das für am Markt realisierbar: "Ich denke, dass ist machbar", sagte er dieser Zeitung. Auch Mattis Gast zeigt sich optimistisch, dass die Vorgaben die Bauträger nicht überfordern: "Wir gehen davon aus, dass wir es machen", sagte er im Stadtplanungsausschuss.

Die SAGA/GWG geht davon aus, frühestens im Herbst und spätestens Ende des Jahres Kenntnis über die Preise zu haben. Bis dahin würden die Bauträger ihre Angebote unterbreitet haben.

Dass in Nuancen geänderte Neubaukonzept der SAGA/GWG sieht vor, insgesamt 55 bis 61 Wohneinheiten zu schaffen – auf insgesamt 16 Baufeldern in der Hasselwerder Straße, im Organistenweg, in der Straße Rosengarten und am Neuenfelder Fährdeich. Ein Drittel davon wird öffentlich gefördert und damit besonders günstiger Wohnraum sein.

Bis zu 43 Wohnungen würden in Reihenhäusern entstehen, 18 sollen in kleinen Mehrfamilienhäusern geschaffen werden. Ein früheres Konzept hatte den Bau von 48 bis 64 Wohneinheiten vorgesehen.

"Wir warten, dass endlich gebaut wird"

Seit dem Jahr 2011 bemüht sich die Freie und Hansestadt um die Neuvermietung und Vermarktung der Gebäude in der Hasselwerder Straße, die sie einst aufkaufte mit dem Ziel, sie leerstehen zu lassen. "Sie haben sich ja nicht gerade beeilt. Wir warten, dass endlich gebaut wird", gibt Gudrun Schittek (Grüne) dem Mitarbeiter der SAGA/GWG mit auf den Weg. Der Aufsichtsrat der SAGA/GWG wird im Oktober zusammenkommen. Auch von seiner Zustimmung hängt das Bauvorhaben ab.

Die Bauträger haben zu bauen, wie es im Alten Land typisch ist. Die Vorgaben der SAGA/GWG orientieren sich an dem Gestaltungsleitfaden des Altes Landes. Nur rechteckige Gebäudeformen sind demnach zulässig. Die Neubauten würden sich an dem geschwungenen Verlauf von Deich und Straße orientieren. Ein Stellplatz pro Wohneinheit ist erlaubt. Zu wenig, gibt ein Einheimischer im Stadtplanungsausschuss zu bedenken. Fahrzeuge würden auf der Fahrbahn abgestellt, und das könnte zu Unfällen führen, meint er.

Anders als heute meistens üblich scheinen die Meinungen der Einheimischen bei diesem Bauvorhaben nicht gefragt zu sein. Die städtische SAGA/GWG hat von einer Bürgerbeteiligung abgesehen. "Wir unterliegen den engen Grenzen des Gestaltungsleitfadens", erklärt das Mattis Gast, "da bleiben nur wenig oder gar keine Möglichkeiten, Einfluss zu nehmen."

Leerstände: 67 Häuser in Neuenfelde hat die Freie und Hansestadt Hamburg in den Jahren 2002 bis 2006 insgesamt gekauft und leer stehen lassen. "Dadurch sollte verhindert werden, dass dort private Mieter übermäßigem Fluglärm ausgesetzt werden beziehungsweise gegen die Stadt oder Airbus klagen mit dem Ziel, die planfestgestellte Werkserweiterung durch Klagen weiter zu verzögern", hieß es 2011 dazu aus der Wirtschaftsbehörde.

Ein Lärmgutachten aus dem Jahr 2010 kam jedoch schon damals zu dem Schluss, dass die Häuser "grundsätzlich privat vermietet werden können, ohne gesundheitliche oder ansonsten nicht hinnehmbare Lärmbeeinträchtigungen zu verursachen und ohne die Investitionen in die Werkserweiterung einem erhöhten Klage- und Abwehrrisiko auszusetzen."

>> SAGA Präsentation des Neubauvorhabens

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Impressum: Stadtkultur Hafen e.V. (gemeinnützig)

Projekt „Refugium für urban gestresste Menschen in Neuenfelde“ : Hasselwerder Straße 146 & 147, 21129 Hamburg-Neuenfelde

Koordination: Mathias Lintl  /  Dipl. Umweltwissenschaftler c/o überNormalNull Kunst Bauen Stadtentwicklung GmbH

Billhorner Brückenstrasse 40  /  20539 Hamburg  /  mobil 01577 - 6922183  /  Büro 040-73091571  /  Telefax: 040 / 780 730 59

www.refugium-neuenfelde.de   / info@refugium-neuenfelde.de   /  https://www.facebook.com/refugiumneuenfelde/ 

eingetragen beim Amtsgericht Hamburg, Abt. 69 / 20348 Hamburg / Registernummer: VR 22390. Steuernummer: 17/441/18650 erteilt vom Finanzamt Hamburg Nord